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Im Arbeitskreis Glaube und Naturwissenschaft sind mit der Zeit viele Beiträge zusammengekommen. Dieses Inhaltsverzeichnis soll helfen, die Übersicht zu bewahren.
Im Arbeitskreis Glaube und Naturwissenschaft sind mit der Zeit viele Beiträge zusammengekommen. Dieses Inhaltsverzeichnis soll helfen, die Übersicht zu bewahren.
Ein idyllisch, farbenfrohes Bild durch ein geöffnetes Fenster lädt den Leser ein, auf eine noch wenig vertraute Entdeckungsreise zu einer von der Quantenphysik ausgehenden Welterklärung zu gehen.
Was trägt Menschen langfristig? Ein TED-Talk über Spiritualität und Klimawandel führt zu einer überraschenden Frage: Was heißt es eigentlich, eine „große Idee“ zu finden?
Die naturwissenschaftlichen Anfragen bleiben bestehen. Der abschließende Teil der Dialogreihe versucht, sie in einem theologischen Horizont weiterzuführen – offen und ohne die Spannungen aufzulösen.
Was bedeutet es, den Menschen theologisch zu verstehen – als getragenes und verantwortliches Wesen in der Ordnung des Lebendigen? Der Beitrag entfaltet eine Perspektive, die Welt nicht erklärt, sondern deutet.
Die „Wunschpredigten“ öffnen einen persönlichen Zugang zu vertrauten Bibeltexten, der naturwissenschaftliche Bilder, religiöse Erfahrung und eigene Fragen verbindet.
Wenn Naturwissenschaft die Welt als kontingent und offen beschreibt, bleiben Fragen nach Gottes Handeln, seine Treue und menschliche Verantwortung. Drei Anfragen an die Theologie eröffnen den nächsten Schritt im Dialog.
Die Naturwissenschaft beschreibt den Menschen als Teil der Evolution – und zugleich als planetare Ausnahme. Der Beitrag bereitet den Dialog mit der Theologie vor.
Ein Universum, das sich zeigen lässt – und ein Mensch, der es verstehen kann. Fundstücke an der Schwelle zwischen physikalischer Beschreibung und existentiellem Staunen.
Tobias Esch schreibt: „Unser Gehirn bildet die Schnittstelle zwischen innerer und äußerer Welt, es ist die große Bühne, auf der alles zusammenfindet, was unser Leben ausmacht.”