Dass wir sehen können – zur Verstehbarkeit der Welt Fundstücke 14
Ein Universum, das sich zeigen lässt – und ein Mensch, der es verstehen kann. Fundstücke an der Schwelle zwischen physikalischer Beschreibung und existentiellem Staunen.
Ein Universum, das sich zeigen lässt – und ein Mensch, der es verstehen kann. Fundstücke an der Schwelle zwischen physikalischer Beschreibung und existentiellem Staunen.
Tobias Esch schreibt: „Unser Gehirn bildet die Schnittstelle zwischen innerer und äußerer Welt, es ist die große Bühne, auf der alles zusammenfindet, was unser Leben ausmacht.”
Wie kann ein ernsthafter Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaft gelingen – jenseits von Lückenbüßer-Gott und Intelligent Design?
Selbstgespräch oder Zwiesprache? Viktor E. Frankl entwirft in “Der unbewusste Gott” ein Menschenbild, das zwischen säkularer Selbstdeutung und religiöser Transzendenz vermittelt.
Gibt es also zwei Arten von Menschen – jene mit dieser Intuition Gottes, und jene ohne? Ist der Glaube eine entfremdende Illusion, oder verwehrt der Unglaube den Zugang zu einer tieferen Wahrheit?
Das Urteil „Zufall“ ist nicht immer eine Erkenntnis sondern oft nur das Eingeständnis von Unwissen.
Unter der Überschrift „Quo vadis, Kirche? Über die Zukunft des Evangelischen Christentums“ gab es am 15. Februar 2021 ein Online-Gespräch, organisiert vom EAiD-Landesverband Berlin-Brandenburg. Das Impulsreferat für diese Zusammenkunft begann … »weiterlesen
Großen Zuspruch an interessierten Frauen fand der Online-FrauenSalon der Evangelischen Akademikerschaft am 04. Dezember 2024 zum Thema „FRAUENHERZEN SCHLAGEN SCHNELLER!“ Sehr gefreut haben wir uns, dass wir Frau Prof. Dr. … »weiterlesen
Künstliche Intelligenz – der Geist ist aus der „Flasche“! So könnte man sagen – aber wohin?
Im Nachbericht zum FrauenSalon lesen Sie, wie rechte Akteure antifeministische Themen wie die rassistische Instrumentalisierung sexualisierter Gewalt oder Mutterschaft als tradierte Geschlechterrolle besetzen.