Dass wir sehen können – zur Verstehbarkeit der Welt Fundstücke 14
Ein Universum, das sich zeigen lässt – und ein Mensch, der es verstehen kann. Fundstücke an der Schwelle zwischen physikalischer Beschreibung und existentiellem Staunen.
Ein Universum, das sich zeigen lässt – und ein Mensch, der es verstehen kann. Fundstücke an der Schwelle zwischen physikalischer Beschreibung und existentiellem Staunen.
Eine Brücke beginnt dort, wo wir einander nicht nur zuhören, sondern auch ernst nehmen, dass die andere Person aus einem anderen Horizont heraus denkt und empfindet.
Von einem Sein mit Merkmalen des biblischen Reich Gottes wird auch in der Physik gesprochen. Werner Heisenberg hat dafür den Begriff ‘Potentia’ von Aristoteles übernommen.
Wir können ein Spiel daraus machen: „Ich denk‘ mir was, das gibt es nicht und das ist …”
In unvorstellbarer Weise haben Physik und Chemie das Leben in großen Teilen der Erde umgestaltet. Im Zuge dieser Entwicklung hat sich die Wahnidee verbreitet, dass wir alles wüssten oder zumindest wissen könnten oder wissen werden.
„Wir brauchen in diesen Zeiten nötiger denn je das Gespräch, den Austausch mit einem Gegenüber.”
Im Bewusstsein vieler Menschen kommt Gott nicht mehr vor. Manche von ihnen haben noch nie die Idee gehabt, dass es eine das menschliche Leben übergreifende Wirklichkeit geben könnte.