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Im Arbeitskreis Glaube und Naturwissenschaft sind mit der Zeit viele Beiträge zusammengekommen. Dieses Inhaltsverzeichnis soll helfen, die Übersicht zu bewahren.
Im Arbeitskreis Glaube und Naturwissenschaft sind mit der Zeit viele Beiträge zusammengekommen. Dieses Inhaltsverzeichnis soll helfen, die Übersicht zu bewahren.
Menschen sehnen sich nach gelingender Kommunikation – “einfach machen” lässt sie sich aber selten. Ähnlich verhält es sich mit der Spiritualität. Auf der Suche nach der Verbindung zu Gott, zu sich selbst und zu anderen geht es darum, Räume zu öffnen, in denen Begegnung und Verbindung möglich werden. Unterstützen können dabei kommunikative und spirituelle “Raumgestalter:innen”.
Noch bevor die Welt entstand, war die Weisheit da, sagt die Bibel. Im Buch der Sprüche begegnet sie uns als Frauenfigur, als Gefährtin Gottes und Mitwirkende an der Schöpfung. Im Gespräch miteinander wollen wir ausloten, was Weisheit heute bedeutet.
Was geschieht, wenn wir miteinander reden, ohne die eigene Wahrheit über die des Gegenübers zu stellen? Transreligiöser Dialog eröffnet einen Raum für Gespräche über Glauben, Zweifel und Sinn – jenseits von Institutionen und Kategorien des Glaubens. Wir laden Sie herzlich dazu ein!
Was trägt Menschen langfristig? Ein TED-Talk über Spiritualität und Klimawandel führt zu einer überraschenden Frage: Was heißt es eigentlich, eine „große Idee“ zu finden?
Drei Beispiele standen dabei im Mittelpunkt: Zufall, ein Dialogmodell und das eigene Brückenprojekt.
Eine Brücke beginnt dort, wo wir einander nicht nur zuhören, sondern auch ernst nehmen, dass die andere Person aus einem anderen Horizont heraus denkt und empfindet.
Nichts wird in der evangelischen Kirche gerade so intensiv diskutiert wie ihre Krise: Sich leerende Kirchen, sinkende Mitgliederzahlen und Einnahmen, Traditionsabbruch an Wissen und Brauchtum, das stille Verschwinden christlicher Symbole … »weiterlesen
Eine gemeinsame Basis mag die Überzeugung liefern, dass der Blick durch einen rein materialistisch-naturalistischen Filter Wesentliches vom Menschen – und vielleicht auch von der Welt – verfehlt.
Die Beziehung zu Gott färbt auf die Beziehungen zu unseren Mitmenschen und zur Umwelt ab. Sie macht uns frei, zu tun, was getan werden kann und muss und zu ertragen, was zu durchstehen sein wird.