Unterstützung eines Engagements Förderung eines Projekts der Hochschulgemeinde Hohenheim

Die internationalen Studierenden, die das erlernte Wissen in ihre Heimatländer bringen, sind in besonderer Weise durch den Wegfall von Jobs betroffen.

Mahmuda aus Bangladesh (siehe Bild) macht gerade an der Uni Hohenheim ihren Master in „Environmental Protection and Agricultural Food Production” und das ohne Stipendium. Der NOTFONDS ÖHG hält sie in Corona-Zeiten über Wasser.

Ihre Familie zuhause hat das Geld für das erste Studienjahr und damit für die Erteilung eines Studienvisums aufgebracht. Mehr gibt es aber für die 31-Jährige nicht. Sie muss sich selbst finanzieren. Also jobbt Mahmuda als Putzfrau und hilft älteren Menschen beim Einkaufen.

Wegen Corona sind ihr jedoch diese Aushilfsjobs weggebrochen und so bittet sie seit einem Jahr immer wieder bei der ÖKUMENISCHEN HOCHSCHULGEMEINDE HOHENHEIM um Hilfe. Die Studentengemeinde im DEKANAT DEGERLOCH unterstützt INTERNATIONALE STUDIERENDE mit ihrem NOTFONDS ÖHG (Ökumenische Hochschulgemeinde Hohenheim) bei den alltäglichen Kosten: MIETZUSCHUSS und LEBENSUNTERHALT.

„So wie Mahmuda geht es vielen „Internationals“ ohne Stipendium. Sie kommen aus Afrika, dem Iran, dem Libanon. Sie haben KEINE BERECHTIGUNG AUF WOHNGELD, SOZIALHILFE ODER SONSTIGE STAATLICHE UNTERSTÜTZUNG!, erklärt Dr. Matthias Burger, Pfarrer der Studentengemeinde in Hohenheim. “Wir unterstützen die Studierenden besonders in ihrer Prüfungsphase, so dass sie ihr Studium erfolgreich abschließen und ihr Wissen in ihre Heimatländer weitertragen können“, ergänzt der Seelsorger.

Der Notfonds ÖHG leistet nicht nur konkrete Hilfe vor Ort, sondern er gibt den internationalen Studierenden auch eine ZUKUNFTSPERSPEKTIVE. Dafür braucht es Ihre Spenden (bitte anklicken)!